Wissenswertes

Forschung zu Prozesspumpen mit hoher Förderhöhe - Simulation und Optimierung von Seitenkanalpumpen

Besteht die Wahl zwischen einer Verdrängerpumpe und einer Kreiselpumpe fällt diese häufig auf eine Seitenkanalpumpe. Der Vorteil: sie kann hohen Druck bei relativ geringen Fördermengen liefern.

Neben den Hauptvorteilen einer hervorragenden Saugleistung und der Fähigkeit, Flüssigkeiten mit hoher Gaslast zu fördern, ist der Nachteil von Pumpen mit so niedrigen spezifischen Drehzahlen ein recht schlechter Wirkungsgrad.

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Best Practice – Kraftwerksmessung

Akustische Durchflussmessung ADM

Eine der größten Herausforderungen bei der Durchführung von Feldmessungen in Kraftwerken ist die Bestimmung des Durchflusses mit hoher Genauigkeit bei gleichzeitig laufendem Betrieb.

Die akustische Durchflussmessung bietet hierfür in vielen Fällen einen optimalen Lösungsweg.

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Viktor Kaplan – innovativer Erfinder und Entwickler

Mitte des Jahres 1913 hat Viktor Kaplan sein Patent für die „Schaufelregelung für schnelllaufende Kreiselmaschinen mit Leitvorrichtung“ als Patentschrift Nummer 74 244 eingereicht. Der Rest ist Geschichte. Obwohl es bis zum Durchbruch seiner Turbine noch ein langer, von anfänglicher Ablehnung durch die damalige Fachwelt und einen langjährigen Patenstreit begleiteter Weg war.

Der österreichische Ingenieur und Erfinder Viktor Kaplan ist in Sachen Kreativität, Innovation und Durchhaltevermögen auch heute noch ein Vorbild. Denn außer der nach Kaplan benannten Turbine sind ihm allerdings noch weitere technische Errungenschaften zuzuschreiben.

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Die Pumpe als Turbine: Einsatz in Industrieprozessen

Als energieerzeugende sowie betriebskostensenkende Begleitmaßnahme in Industrieanlagen oder bei Kleinst- und Kleinwasserkraftwerken werden durch den Einsatz einer Pumpe als Turbine (PaT) bis dato unbeachtete Potentiale zur Energiegewinnung rentabel realisiert.

Meist werden rückwärtslaufende Kreiselpumpen für die Stromerzeugung eingesetzt: Durchströmt Wasser eine Pumpe rückwärts, kehrt sich die Drehrichtung des Laufrads um, und aus den Pumpen werden Turbinen.

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Energieeffiziente Pumpensysteme

Nicht die gesetzlichen Vorgaben wie die EU-Richtlinie ErP (Energy-related Products) zur Reduktion von Treibhausgasen, sondern die Einsparung von Energiekosten und die damit gewonnene Wettbewerbsfähigkeit sind schlagkräftige Argumente für energieeffiziente Pumpensysteme. Energiekosten können bis zu 85 Prozent der Lebenszykluskosten betragen.

Grundsatzkriterien für energieeffiziente Pumpensysteme sind erstens die Ermittlung des Wirkungsgrads der Pumpe unter Berücksichtigung des Lastprofils. Zweitens eine Auslegung, die möglichst nah am Wirkungsgrad-Bestpunkt ist sowie drittens eine bedarfsgerechte Betriebsweise im System durch eine Anpassung des Förderstroms.

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